Warum?

So yes, this is where we are too… feels like my brain is slowly but surely evaporising.

DieGespräche mit meinem Sohn (soeben3) haben massiv an Tiefgründigkeit zugelegt. Vor allem deswegen, weil er bei jeder sich bietenden Gelegenheit sein aktuelles Lieblingswort «Warum?» einbringt.

Was soviel bedeutet wie: Wir reden nonstop miteinander. Warum, eine Frage, die immer geht. Immer. Immer!

Warum heisst die Person so? Warum wohnt sie da? Warum machst du das? Warum ist das so? Warum nicht? Und – die süsseste aller Warum-Fragen: «Mama, warum mache ich das so?»

Inzwischen habe ich meine Komfort-Zone verlassen und rede deutlich mehr als 16’215 Worte pro Tag. Davon ist nicht nur die Zunge angeschwollen, sondern auch mein Hirn, welches empfindlich gegen die Schädeldecke drückt.Die Welt in ihrer ganzen Komplexität kindgerecht reduziert wiederzugeben, ist zuweilen gar nicht so einfach.

Ausserdem kann ich nicht, wie ich feststellen musste, nonstop Fragen beantworten. Ich brauche Zeit zum Nachdenken und vor allem zum Nicht-Denken. Einfach mal rasch in Ruhe aufs Klo?

«Mama, warum gehst du…

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